Schnellnavigation

Bitte wählen Sie einen Inhaltsbereich:

Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Schnellsuche |

Hilfe


Sie können unsere Hauptrubriken über folgende Tastenkürzel erreichen:

Folgende Zusatzfunktionen stehen Ihnen zur Verfügung:

Hauptnavigation

Inhalte

Gönnen Sie sich ein WERTVOLLES Osterei !


Es gibt Ostereier, deren Wert vor allem monetär zu Buche schlägt. Musterbeispiel dafür sind die kunstvoll-aufwendig gestalteten Schmuckeier von Peter Carl Fabergé -  dem legendären Hof-Juwelier der russischen Zaren Alexander III und Nikolaus II. So ein Fabergé-Ei wurde von Sotheby's schon mal für 2,5 Millionen Euro versteigert - zum Schnäppchenpreis also!  ... mehr

Der Nährwert dieser goldenen und juwelenbesetzen Fabergé-Eier liegt allerdings bei Null. Bei den beliebten Ostereiern aus Schokolade, Marzipan oder Zuckermasse liegt der Nährwert natürlich weit höher - was Kalorien angeht!

Während diese süßen Naschereien eine vergleichsweise junge Tradition haben, hat das klassische Osterei eine lange Geschichte - die oft phantasievoll ausgeschmückt wird   ...  mehr  

Was immer an diesen Geschichten wahr sein mag: jedenfalls handelt es sich beim klassischen Osterei um ein bunt bemaltes Hühnerei.

Und das ist an sich schon ein wertvolles Lebensmittel - trotz aller Cholesterin-Sorgen   ...   mehr   (mit Rezept)

Damit Ihr Osterei nun wirklich zum hochwertigen, gesunden Leckerbissen wird, den Sie guten Gewissens genießen können, sollten Sie folgende Tipps beachten:

Färben Sie mit Naturfarben

Selbstverständlich dürfen zum Färben von Ostereiern nur "unproblematische Lebensmittelfarben" verwendet werden, da immer die Möglichkeit besteht, dass diese Farben durch feine Risse ins Ei eindringen und dann mitgegessen werden.

Verbraucherverbände warnen aber auch vor manchen handelsüblichen Lebensmittelfarben, da sie zumindest für Allergiker gefährlich seien, und empfehlen stattdessen Naturfarben   (z. B. aus dem Bio-Laden)   ... mehr

Denken Sie auch an die Eier-Lieferanten!

Diese Seite wird noch an die neue Rechtslage i. S. Hühnerhaltung angepasst.  

Wenn Sie nun Eier möchten, die

  • nicht aus tierquälerischer Hühnerhaltung stammen

  • die umweltschonend produziert wurden und damit

  • auch gesund sind,

dann folgen Sie am Besten dem Rat des Tierschutzbundes, dessen Landesverband Rheinland-Pfalz folgende Ostereier-Empfehlung abgibt:

Wer ganz sicher gehen will, achtet auf anerkannte Biozeichen oder kauft seine durchschnittlich 225 Eier pro Jahr im Naturkostfachhandel  oder direkt bei Bioland-, Demeter- oder Naturlandbetrieben (--> Bio-Laden) .

  • Diese arbeiten nach strengen Regeln ökologisch und
  • verzichten auf mineralische Düngemittel und chemischen Pflanzenschutz.
  • Die artgerechte Tierhaltung wird regelmäßig kontrolliert.
  • Auch das Futter ist artgerecht und ökologisch erzeugt.
  • Da weniger intensiv produziert wird, entstehen im Öko-Landbau auch deutlich weniger klimabelastende Treibhausgase - ein Nebeneffakt der Intensivhaltung.

Woran Sie Bio-Eier erkennen:

In der Regel muss jedes verkaufte Ei mit einem mehrstelligen Code gestempelt sein.

Gleich die erste Ziffer gibt die Haltungsart an:

  • 0 für ökologische Erzeugung,
  • 1 für Freilandhaltung,
  • 2 für Bodenhaltung,
  • 3 für Käfighaltung.

Mehr über die Kennzeichnung erfahren Sie z. B. hier:

Mehr ...

Apropos Ostern:

Ein heißes Thema sind immer auch die Osterfeuer und später überhaupt Gartenfeuer.

Mehr dazu finden Sie in einem früheren April-Tipp .

Haben Sie Interesse an weiteren Umwelt-Tipps des Monats?

Schauen Sie doch mal hier