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Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Schnellsuche |"Global denken, lokal handeln" - für kaum ein Politikfeld gilt dieses Motto so sehr wie für den Klimaschutz. Somit ist Klimaschutzpolitik auch ein wichtiges kommunales Handlungsfeld. - Auf dieser Seite finden Sie:
O Klimawandel - Ursachen, Folgen, Gegenmaßnahmen (s.u.)
O Klimaschutz in Detmold - Maßnahmen und Planungen (s.u.)
O 2011 - ein Jahr für den Klimaschutz in Detmold --> mehr
O Förderprogramme Energiesparen:
O städtisches Förderprogramm "Altbausanierung"
O Links zu Förderprogrammen von Bund und Land (s.u.)
O Klimaschutz im Internet - ausgewählte Links (s.u.)

Die Stadt Detmold ist sich ihrer lokalen Mitverantwortung für das globale Problem Klimawandel bewusst:
"Detmold soll sich bis 2020 zu einer 'Klimafreundlichen Stadt' entwickeln.
Bei diesem Prozess orientiert sich die Stadt an den Klimschutzzielen der Bundesregierung, wie sie am 5.12.07 vom Bundeskabinett verabschiedet wurden (u.a. Reduktion des CO2-Ausstoßes um 40% gegenüber 1990, 25 % KWK-Anteil an der Stromproduktion, 25 bis 30 % erneuerbare Energien zur Deckung des Strombedarfs, 14% im Bereich Wärmeenergie)."
Dieses Ziel wurde vom Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Detmold im Dezember 2007 einstimmig verabschiedet, zusammen mit den Grundzügen eines
"Handlungsprogramms zur Reduzierung von CO2-Emissionen in Detmold"
Auf Grundlage dieses Beschlusses wurde 2009 ein Klimaschutzkonzept erarbeitet, das neben einer Bestandsaufnahme zahlreiche Maßnahmen auflistet, die nun Zug um Zug umgesetzt werden sollen --> demnächst mehr.
Schon 1987 hatte die Stadt die Stelle eines Energiebeauftragten eingerichtet; 1993 beschloss der Rat ein "Klimaschutzprogramm"; es giab Förderprogramme, Informations-Kampagnen und zahlreiche Einzelaktionen ... mehr

Energiesparen ist praktischer Klimaschutz. Besonders viel Energie verbraucht man in Gebäuden, insbesondere für die Heizung von Altbauten ohne zeitgemäßen Wärmeschutz.
Deshalb fördert die Stadt Detmold die energetische Sanierung von Altbauten ... mehr

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Förderprogrammen - der EU, des Bundes, des Landes - zur Förderung des Energiesparens, insbesondere zur Wärmedämmung /-sanierung von Gebäuden; außerdem für regenerative Energien ... mehr
Der globale Klimawandel ist - neben dem anhaltenden Verlust naturnaher Flächen - das gravierendste Umweltproblem der Gegenwart und Zukunft. Betroffen sind Alle - von der Einzelperson bis zur Staatengemeinschft.
Unter "Klimawandel" versteht man vor allem den globalen Anstieg der Erdtemperatur (s. Abb. links - aus der Klimaschutzseite des Bundesministers für Umwelt ...; Vergrößern durch Klick)

Ursache des Klimawandels ist der "Treibhauseffekt": Durch die Anreicherung von CO2 und anderen "Klimagasen" in der Atmosphäre steigen die Temperaturen ... (demnächst mehr )

CO2 ist das wichtigste Klimagas (neben Methan, Lachgas oder FCKW). Hauptquelle für CO2 ist die Verbrennung fossiler Energieträger (Öl, Kohle, Gas) - also unser Energieverbrauch.
(Mehr zum Thema Klima und Energieverbrauch weltweit / in Deutschland / in Detmold finden Sie demnächst hier . )

Den Eisbären schmilzt das Eis unter den Füßen weg - nur eine der Folgen des Klimawandels neben: Stürmen, Starkregen, Trockenheit, Ausbreitung der Wüsten, Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen ... mehr

Global denken - lokal handeln:
Klimaschutz geht alle an: Notwendig sind Gegenmaßnahmen auf internationaler und nationaler Ebene (--> demnächst mehr).
Gefragt sind aber auch Städte und Gemeinden und jede/r Einzelne.

Zahllose weitere Informationen zum Thema Klimaschutz findet man im Internet.
Eine kleine Auswahl von Seiten:

Klima-Bündnis - Climate Alliance - Alianza del Clima
Das Klima-Bündnis ist ein Zusammenschluss europäischer Städte und Gemeinden, die eine Partnerschaft mit indigenen Völkern der Regenwälder eingegangen sind, mit dem Ziel, das globale Klima zu bewahren.
Das BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) informiert über Klimawandel, nationale und internationale Klimapolitik. Ein "Bildungsservice" stellt Arbeitsblättern für Schulen zur Verfügung.

Das Klimaschutzportal des UBA (Umweltbundesamtes): ebenfalls mit einer Fülle von FAkten.

Das Schweizer Klima-Portal bietet eine kaum überbietbare Fülle an Fachinformation zum Thema Klima, Klimawandel und Klimaschutz. - Besonders beeindruckend: die fundierte Auflistung von katastrophalen Wetterereignissen.