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Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Schnellsuche |Das Kürzel ISEK steht für ein wichtiges Projekt zur Zukunftsfähigkeit des Detmolder Zentrums:
„Dieses Strategiepapier benötigen wir, weil wir nur damit auch weiterhin unsere Chancen auf Städtebaufördermittel bewahren“, erklärt Bernd Zimmermann, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung. Und diese Mittel werden dringend gebraucht, um die Stadt mit ihren vielfältigen, auch für die Ortsteile und das Umland bedeutsamen Aufgaben weiterzuentwickeln.
Somit ist es ein wichtiges Instrument zur Erhaltung und Steigerung der Attraktivität des Stadtzentrums --> Ziele des ISEK.
Als wichtigste Themenkomplexe für die Entwicklung des neuen Konzeptes gelten fünf Bereiche:
Am 13.07.2011 hat der Stadtentwicklungsausschuss grünes Licht für ISEK gegeben --> mehr.
Nunmehr haben Detmolder Bürgerinnen und Bürgern Gelegenheit, sich an der Entwicklung von ISEK zu beteiligen.
„Der geforderte integrierte Entwicklungsansatz des ISEK setzt auch auf private Investitionen“, so der Fachbereichsleiter Stadtentwicklung Bernd Zimmermann. „Dies erfordert eine breite Akzeptanz der Maßnahmen in der Bürgerschaft. Und diese erreichen wir insbesondere durch eine frühzeitige Einbindung und Beteiligung der Betroffenen“, ist sich Zimmermann sicher.
Die weitere Entwicklung des ISEK erfolgt in mehreren Phasen:
Während der Beteiligungsphase sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, erste Anregungen zu den Handlungsfeldern zu formulieren. Als 'Denkanstöße" dazu finden Sie im Foyer des Rathauses am Markt Darstellungen der fünf Themenkomplexe. Diese Darstellungen finden Sie auch hier.
Diese erste frühzeitige Beteiligung gibt Ihnen Gelegenheit, Ihre Vorstellungen, Anregungen und Ideen in das Verahren einzubringen.
Am einfachsten unter dem Betreff ISEK per E-Mail an
Oder schriftlich an:
Stadt Detmold
Fachbereich Stadtentwicklung
Postfach
32754 Detmold
Die Beiträge aus der Beteiligungsphase werden in der folgenden Phase aufgegriffen.
In "Werkstattgesprächen" zu jedem Handlungsfeld soll im Herbst mit jeweils um die 30 Teilnehmern diskutiert und beim Brainstorming nach kreativen neuen Ansätzen für die Zukunft Detmolds geforscht werden.
Das Spektrum der Beteiligten an dieser wichtigen Phase soll breit gefächert sein. Vertreter der betroffenen Interessengruppen werden ebenso dabei sein wie Abgesandte aus der örtlichen Politik und Fachleute aus der Verwaltung. Aber auch der Sachverstand und die frischen Gedanken externer Experten sind bei diesen Diskussionsrunden gefragt.
Daran an schließt sich eine Präsentation der Ergebnisse als Grundlage für eine umfassende weitere Bürgerbeteiligung an.
Ziel ist, das Integrierte Stadtentwicklungskonzept für die Innenstadt bis zur Jahresmitte 2012 abzuschließen.