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Was willst Du später mal werden? – „Detmolder Mädchenmesse“ und „Detmolder Jungenmesse“ geben Hilfestellung zur Berufsorientierung

Typisch Mädchen – typisch Junge: Das gilt nicht mehr. Jungen und Mädchen lassen sich nicht mehr in rosa und hellblaue Schubladen stecken – erst recht nicht, wenn es um ihre Zukunft geht. Deshalb findet am 25. Juni in der Stadthalle Detmold die jährliche „Detmolder Mädchenmesse“ und im Hangar 21 die „Detmolder Jungenmesse“ statt. Die Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse haben dort jeweils von 9 bis 13.30 Uhr Gelegenheit, sich über Berufe schlau zu machen, die mehrheitlich vom jeweils anderen Geschlecht ausgeübt werden.

Konkret bedeutet das: den Jungen werden Berufe wie Erzieher, Altenpfleger oder Verwaltungsfachangestellter vorgestellt, die Mädchen können die Aufgaben einer Bauingenieurin, Werkzeugmechanikerin oder einer IT-Systemkauffrau näher kennen lernen. „Wir wollen Mädchen und Jungen die Chance geben, Berufe für sich zu entdecken, die sie vorher vielleicht gar nicht in Erwägung gezogen haben. Weil sie dem vorgefertigten Urteil folgen: an einem Auto schrauben nur Männer, im Vorzimmer arbeiten nur Frauen“, erklärt Regina Homeyer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Detmold.

Am 25. Juni stellen deshalb Ausbildungsbetriebe, Verbände und Organisationen praxisnah mit Mitmachaktionen verschiedenste Berufsfelder vor. Aus erster Hand können sich Mädchen über handwerklich-technische Tätigkeiten informieren und Jungen über Berufe aus dem sozialen und pädagogischen Bereich sowie aus dem Dienstleistungssektor. Eine Beruferallye führt die Jungen und Mädchen dabei von Stand zu Stand.

Organisiert wird die Mädchenmesse von der Gleichstellungsstelle der Stadt Detmold in Kooperation mit der Agentur für Arbeit, dem Netzwerk Lippe, FAIR – Beratungs- und Koordinationsbüro, den städtischen Jugendzentren und Paulines Töchter e.V.. Weitere Informationen werden auch auf den Internetseiten der Organisatoren veröffentlicht.

Die Jungenmesse wird organisiert von dem  Viktor Berg, dem Jungenpädagogen des städtischen Jugendamtes, in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit und der städtischen Gleichstellungsstelle.