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Op een dag in september

Herman van Veen kam ins Land des Hermann mit einem Musiktheater für Jung und Alt. Der niederländische Harlekin, Musiker, Maler und UNICEF-Botschafter schrieb und komponierte über Hermann ein ganz besonderes Musiktheaterstück und interpretierte dabei das Hermannsdenkmal völlig neu. Bei öffentlichen Proben und zehn Aufführungen konnten über 12.000 Menschen das Stück in Detmold auf der neuen Waldbühne genießen. Wenn Kinderaugen leuchten, sind auch die Großen eingeladen, ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen.

Und nur bei der letzten Vorstellung um Theofilius, der klugen weißen Eule, die im Kopf des Hermannsdenkmals wohnt, und Anna nach dem Krieg bei der Suche nach ihrem Vater und dessen Heilung hilft, spielte das Wetter nicht mit: es regnete in Strömen. Aber auch das hielt das Publikum nicht ab und die Waldbühne war auch beim letzten Mal komplett ausverkauft. „Schade, das es zuende ist“, war am Ende der letzten Vorstellung immer wieder zu hören.

Impressionen der Aufführung vom 27. August 2009