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Inhaltsbereich | Hauptnavigation | Hilfe | Schnellsuche |Bereits zum dritten Mal beteiligt sich die Stadt Detmold an der Förderung leistungsstarker Studierender und fördert in Kooperation mit der regionalen Stiftung Studienfonds OWL in diesem Jahr einen Studenten aus Detmold: Michael Detzel studiert Bauingenieurwesen an der Hochschule OWL in Detmold.
Der 27-jährige Familienvater bewarb sich mit seinen hervorragenden Studienleistungen beim Studienfonds OWL und wurde mit einem Stipendium in Höhe von 3.600,- Euro (300,- Euro monatlich) belohnt. Die Stadt Detmold finanziert das Stipendium zur Hälfte, die andere Hälfte kommt aus dem Deutschlandstipendien-Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung dazu.
Bürgermeister Rainer Heller empfing den Stipendiaten im Detmolder Rathaus und gratulierte Michael Detzel noch einmal persönlich zu seinem Erfolg. Es ist uns wichtig, junge Menschen finanziell und ideell zu unterstützen. Wir möchten junge Talente fördern und dazu bewegen, auch nach ihrem Studium in der Region zu bleiben. Zum Beispiel bei einem attraktiven Arbeitgeber in OWL.
Neben der Finanzspritze fürs Studium darf sich der ausgewählte Stipendiat auch auf das ideelle Förderprogramm des Studienfonds OWL freuen: Workshops, kostenlose Bewerbungstrainings, Firmenbesichtigungen, Fachvorträge, Praktika, kulturelle Veranstaltungen und Stipendiatentreffen tragen dazu bei, dass sich die Stipendiaten des Studienfonds untereinander vernetzen, frühzeitig Kontakte zu den Partnerunternehmen und -institutionen der Initiative aufnehmen und so ihre berufliche Zukunft gezielt planen können.
Der Studienfonds OWL wurde im Sommer 2006 gegründet und ging 2009 in eine Stiftung über. Stifterinnen sind die fünf Hochschulen des Landes NRW in OWL. Seit 2006 haben etwa 750 Studierende ein Stipendium erhalten. Zum Wintersemenster 2011/2012 wurden 178 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten in die Förderung aufgenommen und viele bestehende Stipendien verlängert.
Foto: v.l.n.r Bürgermeister Rainer Heller (Stadt Detmold), Michael Detzel, Katja Urhahne (Studienfonds OWL)